Das Gesicht
von Sami Abu-Bakr (Copyright)
Ich bin ein Niemand, gerade auferstanden aus einer nichtssagenden Welt, einem Meer der Unvernunft und des gleichzeitigen Hoffens. Ein paar aneinandergereihte Buchstaben identifizieren mich, geben mir ein Gesicht. Ich bin erwacht aus jener Welt meinen Anteil einzubrigen.
Ungläubig und verwirrt sehe ich diese, meine Welt. Ich denke und träume, lache und weine. Sollte ich meiner eigenen Verzweiflung freien Lauf lassen?
Dieser Morgen, wie fing er an. Voller Hoffnung auf mein neues Leben. Und gerade an diesem Augenblick wurde es mir zur Gewissheit. Ich hatte sie vollzogen, die innere Umkehr, die Verwandlung, die sich mir hingab.
Sich sehen in dem sich umzäunenden Abgrund der irrealen Vernunft und der sich darüber identifizieten neuen Welt mögen mehr der Ansatz der sich umwälzenden Wegegabelung sein. Gewiss der sich öffenende Pfad ist meine Herausforderung um die sich drehende Muse in meiner eigenen realen und trotz irrealer Ansätze neuen mystischen Verwechslung zu sehen.
Seinem Gegenüber seine Gedanken mitzuteilen, zu fühlen, zu zittern und zu hoffen. Es sind Ansätze eines Menschen, der Liebe zu schätzen und zu geben weiss. Handlungen sind vergänglich und unumkehrbar, vielmehr die Reinheit der Gedanken und der Ideologie ist der Weg, unser Weg. Situationen zeichenen das Leben und geben den individuellen Charakter.