Schneesturm

von Jürgen Jesinghaus (copyright)

So klein ist die Kuppel, dass man ihren Umfang in einer Minute abschreitet. Aber von San Francesco aus gesehen beherrscht sie den Raum zwischen Prato bis Inpruneta, von hier bis San Miniato, von einem Heiligen zum anderen, diese Pudelmütze des Architekten Brunelleschi. Am Morgen 22°, etwas diesig, aber stabil. Ich steige in den Bus und fahre zur Stadt hinunter. Die Tauben drehen ihr Flügelrad ums Baptisterium. Grünspan- und Elfenbein-Marmor täfeln die Domfassade, eingesprengt sind Steine von der Farbe getrockneten Blutes: die italienische Trikolore. Aufgepasst! Vor dieser Fassade steigt der rot-gewandete Erzbischof aus seinem Lancia. Die schwarzen Priester klatschen in die Hände. Dann verscheuchen die mit flatternden Fingern das Volk – bis auf einen Blinden, der stockschlagend über die geräumte Stelle geht. Beinahe wäre er mit seiner Eminenz zusammengestoßen, wenn sie nicht gewartet hätte, das Haupt geneigt und die Hände über den Bauch gefaltet.

Ich sehe den Blinden erst auf der Kuppel wieder, nachdem ich mich oben am ziegelroten Florenz sattgesehen habe. Er steht wie ich auf dem Gang unter der Laterne und reckt sein Gesicht über den Abgrund. Er schnuppert und lauscht. Ein Mann wie er hört vielleicht anders, wenn er tiefe Luft unter sich hat, anders als in den stickigen Straßen. Sein Stock lehnt in einer Steinfalte. Die Hände des Blinden liegen ruhig auf dem Marmor, selber steinweiß. Von seinem Standpunkt hätte er San Francesco in Fiesole sehen können, wo die schönen irischen Nonnen wohnen.  Ich trete heran, einer unter vielen Touristen, und blicke zunächst in eine andere Richtung, um mein Interesse an ihm zu verbergen (als könnte man einen Blinden dadurch täuschen). „Nevischio“, höre ich ihn murmeln. Ich sehe zu ihm hin und erschrecke vor diesem Gesicht, den statuesken Augen, als hätte sich einer der Propheten am Campanile selbständig gemacht und wäre zur Abwechslung die Kuppeltreppe heraufgestiegen. Ich erwidere „nevischio“, ohne zu wissen, was es bedeutet, nur um etwas zu sagen, und in der Annahme, es sei eine Floskel, mit der man jemanden anredet, um Kontakt aufzunehmen. Vielleicht heißt es: frische Luft, schönes Wetter, und ich hätte nur zu bestätigen, dass die Luft frisch und das Wetter schön sei. Auch ein Blinder, der Wetter riechen kann, will sich vergewissern. Er sieht durch mich hindurch, und ich halte es nur deshalb aus, weil er sich nicht bewegt. Hätte er einen Arm gegen mich gestreckt, ich wäre augenblicks durch die Luke hinabgestiegen! Ein solcher Mann ist stark, ein Komtur, ein steinerner Gast. „Bufera“, sagt er und lauscht. Ich wiederhole„bufera“. Die Leute hören auf zu drängeln und wenden ihre Augen von den Dächern zu uns. Ein geballtes Lachen steigt aus dem Mund des blinden Mannes, kugelförmig, durchaus gutmütig. Ich trete etwas zur Seite. Er folgt mit den Ohren und wendet sein statueskes Gesicht wieder zu mir. „Tuono.“ Er lacht. Auf der Kuppel, wo der Wind alle Geräusche einwickelt, wirkt sein Lachen sanft und fraulich. Da klingen über das Schiff von Santa Maria del Fiore hochgestimmte Glockenschläge. Der blinde Mann dreht sein Gesicht gegen den Schall. Er zwängt sich zwischen den Leuten hindurch, stößt einige beiseite, bis er gegenüber dem Campanile innehält. Er hat seinen Stock vergessen. Ich packe ihn, und jetzt, als wäre ich der Blinde, machen die Leute bereitwillig Platz. Bei dem Mann angelangt, sage ich auf Deutsch: „Ihr Stock.“ Der Mensch, in das Läuten versunken, reagiert nicht. Er lauscht entzückt. Ich nehme ihn bei der Hand und drücke den Stockknauf dagegen. Er greift ihn wie ein Säugling, der ein Ding reflexhaft umklammert. Und lauscht und lässt mich unbeachtet. Ich gehe fort, ein wenig gekränkt.

In einem Café neben dem Dom-Museum nippe ich einen Caffè (wie hierzulande der Espresso heißt). Ich brauche einen Vorwand, die von der Kuppelbesteigung müden Füße zu entlasten und die Beine auszustrecken. „Della Robbia ist ein GANZ, GANZ Großer!“ höre ich eine Deutsche am Nebentisch zu jemandem rufen, der mit schlenkernder Hand (langweilt er sich?) gegen die Ecke meines Buches stößt und es beinahe hinabgeworfen hätte. Er dreht sich entschuldigend zu mir. Ich sage vorlaut: „LUCA della Robbia“, um dem Urteil meiner Landsfrau eine entschiedene Richtung zu geben (bei der großen Robbia-Familie), und er antwortet: „Scusi.“ Die Frau nimmt von mir keine Notiz. Sie gafft gegen die Dom-Apsis. Sie spricht sogar mit ihr (vielleicht: du bist SO WUNDERschön, wie SCHÖN ist Florenz). Aber niemand hört ihr zu, und ich sehe sie nur sprechen.

Gibt es irgend jemanden, frage ich mich, der sein ganzes Leben Luca della Robbia gewidmet hat, von der Seminararbeit über die Promotion und Habilitation bis zum umfassenden Gesamtwerk? Gibt es einen Kenner Luca della Robbias, wie Luca es selber nie hätte sein können? Weil niemand seinen eigenen Lebensweg ausmisst, in Abschnitte teilt und zu Papier bringt, und weil keiner seine bekritzelten Schnitzel, wenn er sie aufhebt, jemals ordnet, um sie einer wissenschaftlichen Edition einzuverleiben. Dann nämlich hätte er keine Muße gefunden, das zu schaffen, was ihn unsterblich macht! Michelangelo, der kaum Zeit hatte, sein Pausenbrot zu essen, und vom Gerüst steigen musste, um zu pinkeln – nicht auszudenken, dass er sich jemals um seinen Lebensweg gekümmert hätte! Es ist heiß, mindestens 30°. Soll ich in die Kühle des Museums eintauchen, um mir Lucas´ Friese anzuschauen, auf denen die Kinder musizieren? Nein, ich bin müde und gedankenfaul. Ich will nur Ausschweifendes denken (denn das macht keine Mühe). Ich sehe lieber dem Paar hinterher, das aufgestanden ist, der Mann nicht ohne mir einen Gruß hinzuwerfen. Die schwärmende Frau ist zu jung für eine wahre Della-Robbia-Kennerin, trotz ihres hingebungsvollen Urteils.

Wie ich dem Paar mit den Augen folge, stolpert mir dieser Blinde ins Gesichtsfeld, aus einer Seitenstraße tappend, als käme er von der Santissima Annunziata. Er findet eine Lücke zwischen zwei Mofas auf der Piazza Duomo und stößt in sie so heftig vor, dass ich fürchte, er fällt hin und seine Statuen-Augen zerbrechen auf den Steinplatten. Geht er zur Porta della Mandorla, um wieder auf die Kuppel zu steigen? Das gäbe mir ein angenehmes Rätsel auf. Ich würde Tage damit zubringen, es zu lösen. Aber er wendet sich zur Piazza San Giovanni, wo ich ihn zum ersten Mal traf, als der Erzbischof huldvoll wie die Madonna persönlich aus dem Lancia stieg. Ich lege eine Hand voll Münzen auf den Tisch und glaube an dem Haufen ablesen zu können, dass der Gegenwert für einen Caffè darin enthalten ist. Dann folge ich dem Blinden in dem unklaren Gefühl, er wäre mir etwas schuldig, eine Erklärung für sein unheimliches Auftreten.

Diesmal bahnt er sich einen Weg zwischen jungen Männern hindurch, die über ihre Zeremonialkittel, die sie als Mitglieder einer Bruderschaft ausweisen, breite Ledergurte gebunden haben, mit denen sie Prunkkreuze balancieren. Die Kreuzenden sind mit silbernem und goldenem Flitterkram umwoben, wie mit Spinnfäden, die in der Sonne nach dem Regen glitzern. Der Gekreuzigte trägt einen goldenen Strahlenhut, der modisch zu dem blauen Lendenschurz kontrastiert. Die Burschen haben kein Quäntchen Aufmerksamkeit übrig, um auf den Blinden zu achten, der selber sehen muss (wenn der Ausdruck erlaubt ist), nirgends anzuecken. Der Gekreuzigte in sechsfacher Ausfertigung (denn so viele Kruzifixe zähle ich auf dem Platz) wird heftig geschüttelt, aber er lässt es nicht zu, dass der Mann, der nach dem Weg stochert, über den Absatz eines Burschen stolpert.

Der Blinde biegt zum Campanile, hält sich dann aber rechts und haut einem Mönch gegen den schweren Stoff der Kutte, die den Schlag zu einer sachten Berührung mildert. Der Mönch quittiert den Hieb mit einem Kopfnicken. Er verharrt gottergeben vor der Eisenkette, die den Platz von der befahrenen Straße trennt. Ich stelle mich neben den Blinden und den Frater, in wohliger Anonymität, quasi unsichtbar, niemand kennt mich, niemand weiß, wen ich verfolge, und ich selber weiß nicht einmal, wohin ich gehen werde. Ich tue so, als wollte ich den Verkehr studieren, die Autos zählen und nach Fahrerinnen ausschauen. Aber worauf wartet der Blinde? Er weiß doch sicher, dass man hier den Platz nicht verlassen sollte – außer es regelt sich alles von selbst (anders als in Deutschland). Ein Riese von Mann mittleren Alters, im schwarzen Sonntagsstaat, ein Fleischer oder Küster, hebt die Eisenkette mit beiden Händen empor. Der Frater schlägt ein Kreuz gegen den Blinden (und teils auch gegen mich, der ich so nahe stehe), dann spricht er mit dem Metzger und lacht lauthals, bevor er sich entschließt, seinen Kopf zu neigen und sich unter die straff gespannte Kette zu bequemen. Die Polizei verbietet das Überqueren an dieser Stelle, aber Gott hat eine Ausnahme zugelassen, denn Gott ist wahrhaftig ein Italiener. Der Blinde wartet noch. Ich stupse ihn mit dem Zeigefinger und halte meine Hand über seinen Kopf. So dirigiere ich ihn unter der Kette hindurch, die der freundliche Metzger immer noch hochstemmt. Er mag glauben, wir drei, der Frater, der Blinde und ich, gehörten zusammen und würden uns in die bevorstehende Prozession einordnen, der wir die Gegenwart seiner Eminenz verdanken. Der Blinde spricht ein normales, mir verständliches „Grazie“.

Er führt mich durch die Via Calzaioli, das heißt: ich gehe ihm nach. Dann hält er sich links (östlich). Wir wandern durch Gassen, die nur Fußgänger und Mofafahrer benutzen. Er wedelt mit dem Stock, als fächelte er Hunden und Katzen zu, die auch unter der Hitze leiden. Endlich erreichen wir das Freie, den Platz vor Santa Croce, auf dem Jugendliche bolzen. Ich stelle mir vor, wie die Wachsoldaten vor dem Kreuz statt zu würfeln gegen die Pharisäer Fußball spielen, während der Sohn Gottes seine letzte Botschaft aushaucht. Nun übernehme ich die Spitze und lasse den Blinden hinter mir her gehen. Ich achte darauf, dass ihn der Ball nicht trifft.

Als ich ihn lachen höre, kehre ich mich um. Er ist stehengeblieben, und bald darauf läuten die Glocken vom Dom und einen Augenblick später die von Santa Croce. Mir fällt wieder ein, was er auf der Kuppel gesagt hat (es war an das Läuten geknüpft). „Nevischio“, rufe ich ihm zu, nur um seine Reaktion herauszufordern. Der Blinde macht einen großen Schritt zu mir und wiederholt das Wort, dessen Bedeutung ich immer noch nicht kenne (ich würde es vor Ladenschluss in einem Buchladen schon herausfinden). Dann ergießt sich ein Schwall italienischer Rede, die mir peinlich ist, denn sie gilt mir. Eine Frau, die eine Einkaufstasche schleppt, schreit zu ihm herüber. Dadurch wird er von mir abgelenkt und besinnt sich auf seinen Weg, den er gut zu kennen scheint. Was hat sie gesagt? Dass ich taub bin oder bloß ein Ausländer? Ich beschließe, mich nun nicht mehr einzumischen. Ich benehme mich barbarisch! Mit dem Hochmut jemandes, der nichts versteht und darum glaubt, unter Tieren zu wandeln. Ich schäme mich, weil ich kein Italienisch kann. Es kostet zu viel Mühe, es zu lernen. Ich würde mich beim Sprechen auf das Bestellen eines Getränks oder einer Taxe beschränken müssen, während um mich herum die Menschen über merkwürdige und wichtige Dinge reden.

Die hilfreiche Frau, meine Retterin, wankt in den Schatten der gegen den Fluss gelegenen Häuser. Ich bin wieder unbeobachtet – und beobachte. Ich sehe den Jungen beim Spielen zu. Und dann schaue ich doch wieder nach dem Blinden aus. Sein Weg verläuft wie mit dem Lineal gezogen zur Ecke der Via Magliabechi. Ich ihm nach bis zur Piazza Cavalleggeri. Dort verschwindet er im Eingang zur Nationalbibliothek. Ich kenne die Bibliothek! Denn sie ist EIN Anlass meines Besuchs in Italien. Ich bin nebenbei bemerkt ein Techniker, Mitglied einer Kommission, die ein Konzept entwerfen soll, um die Liegenschaften des Europäischen Hochschulinstituts untereinander und mit der Nationalbibliothek zu vernetzen. Ich mache mir Gedanken über eine optische Richtfunkverbindung zwischen der Badia Fiesolana und der Biblioteca Nazionale. Würde sie gelingen in einer Stadt, wo lauter Verkündigungsengel und Schwärme von Tauben herumschwirren? Nun, in der Bibliothek habe ich, anders als auf dem Platz, einen wenigstens ideellen Heimvorteil. Ich werde mich weiter um den Blinden kümmern, obwohl er mich nichts angeht. Ich betrete die Nationalbibliothek.

Am Informationsschalter frage ich auf Englisch, wer der Mensch sei, der soeben hereingekommen ist. Die Frau, im Begriff zu telefonieren, legt den Hörer wieder auf und sieht mich fragend an. Um mein Interesse an dem Blinden zu rechtfertigen, lüge ich:
„Beinahe hätte ich den Mann vor der Tür umgerannt, aus Unachtsamkeit. Hoffentlich ist ihm nichts passiert?“
„Es ist Professor Allori, Gabriele Allori“, antwortet sie auf Deutsch (ist mein Englisch so schlecht?). Professor Allori, Allori. Ich murmele vor mich hin, als müsste ich ihn kennen.
„Professor Allori ist bei der letzten Polarexpedition verunglückt. Er hat sein Augenlicht durch den Schnee eingebüßt. Nun kommt er oft von Bobolino herab in diese Küche, wo er ein Mittagsmahl empfängt. Er hat uns seine Tagebücher überantwortet.“
Sie spricht Deutsch in der feierlichen Weise, die Nichtdeutsche an teuren Schulen lernen. Sie legt ihre Hand an den Hals und neigt den Kopf.
„Sein Geist und sein Licht“, sagt sie (o Gott, wie sie es sagt), „ist Umstände halber in traurige Mitleidenschaft gezogen, nachdem der Herr lange umhergeirrt war.“
„Sagen Sie mir bitte, was Nevischio bedeutet.“
„Es bedeutet Blizzard, Windschnee.“
„Sind damals viele Menschen gestorben?“ frage ich, ihrem Telefonat zuvorkommend.
„Ich weiß nicht“, antwortet sie und greift wieder zum Hörer.
„Ist er verheiratet?“
„Nein, sonst käme er nicht zum Speisen.“
„Sind SIE es?“
„Ja.“
Sie telefoniert bereits. Ich bedanke mich. Sie nickt flüchtig, während sie spricht. Ich gehe aber nicht fort. Ich trete etwas zurück und warte, bis sie ihr Gespräch beendet hat. Es dauert lange. Manchmal sieht sie zu mir herüber. Als sie den Hörer auflegt, trete ich wieder vor.
„Kann ich Ihnen noch einmal dienen?“ fragt sie belustigt.
„Was ist mit den Glocken? Professor Allori scheint genau zu wissen, wann die Glocken läuten.“
Sie überlegt, sieht mich prüfend an, ob ich würdig sei, es zu erfahren, und sagt feierlich:
„Zwei Schiffsglocken hängten, Gott sei Preis, im Basislager. Es hat geheißen, dass die Glocken sein Leben retteten, ret-te-ten, ich meine die Menschen, welche die Glocken unaufhörlich gerührt haben. Sagt man gerührt?“
„Ein gutes Wort, Signora …“
„Ja, es sind viele Menschen gestorben, aber ich weiß nicht genau!“
„Ich danke Ihnen für Ihre Auskunft.“
Sie nickt. Ich verabschiede mich.

Die Sonne brütet Steine aus. Der Platz liegt nun leer, aber sein Rand ist bevölkert. Die Menschen sitzen unter Schirmen vor Karaffen voll Wein und vor silberleuchtenden Schalen voll Brot. Hinter der Marmorfassade von Santa Croce verwest die Blüte des Vaterlandes: Galileo, Michelangelo. Essenszeit, Geklapper des Geschirrs, Geläut der Gläser. Wenn überall die Erinnerung an den Tod so lehrreich, so angenehm wäre wie hier, wer wollte dann noch leben! Ein blinder Mensch im Schneesturm folgt den Glocken. Solch eine Metapher der Frömmigkeit habe ich ja noch nie gehört! denke ich. ´Bedenke, dass du in Florenz bist, Kleiner!´ spricht der Vergil in meiner Brust. Er spricht zu ALLEN Menschen in Florenz (nicht dass Sie glauben, er spräche nur zu mir, ich bin schließlich nicht verrückt). Ich hätte die Signora noch fragen sollen, ob Professor Allori in Florenz geboren wurde, und vor allem, wann die Expedition stattgefunden hat und zu welchem Pol. Ich werde mir die Fragen aufheben, bis ich mit meinem offiziellen Auftrag noch einmal vor ihren Schalter trete. ´Bedenke, dass sie verheiratet ist!´ spricht der Vergil in meiner Brust. Bedenke dies, bedenke das! Wer Himmel und Hölle kennt, hat gut reden!

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